Zentrum für ästhetisch-plastische Chirurgie

Faltenbehandlung

Ihre Faltenbehandlung mit Botox® in Köln

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

Ort der Behandlung

Köln [Praxisklinik Haubrichforum am Neumarkt]

OP-Dauer

ca. 0,25 Stunden [je nach Technik/Patienten-Eigenschaften]

Art der Betäubung

keine

Klinik-Aufenthalt

-

Heilungsdauer

ca. 10 Tage

Sportunfähigkeit

ca. 1 Woche

Gesellschaftsfähig nach

-

Arbeitsunfähigkeit

-

Anzahl der Termine

1

Hinweis: Viele weitere Fragen zum Thema Faltenbehandlung mit Botox® beantworten wir Ihnen unten in den Häufig gestellten Fragen (FAQ).

Allgemeine Fragen

Faltenbehandlung mit Botox ist sehr effektiv
Was wird bei einer Faltenbehandlung mit Botox ® gemacht?

Bei einer Faltenbehandlung mit Botox ® (auch BTX) injiziert der behandelnde Facharzt das Botulinumtoxin A (auch Botulinum-Neurotoxin) an den von Falten betroffenen Stellen, beispielsweise an der Stirn, den Wangen oder dem Hals.

Die körpereigene Substanz sorgt dafür, dass Signale zwischen Nerven und Muskel/Muskeln an diesen Stellen gehemmt werden. Das wiederum führt zu einer Entspannung der Muskulatur, die durch ihre Kontraktion für die Faltenbildung sorgt.

Professionell injiziert sorgt diese Methode für weniger Falten und ein entspannteres Gesamtbild für bis zu sechs Monate.

Wie lange dauert eine Faltenbehandlung mit Botox ®?

Bei der Faltenbehebung durch Botulinumtoxin A handelt es sich um einen kleinen ambulanten Eingriff, der theoretisch in Ihrer Mittagspause durchgeführt werden kann. In der Regel nimmt die Injektion nur rund eine Viertelstunde Zeit in Anspruch. In einzelnen Fällen kann es ein wenig länger dauern.

Warum wird eine Faltenbehandlung mit Botox ® notwendig?

Faltenbildung, vor allem im Gesicht, ist ein ganz natürlicher Prozess, dem unterschiedliche Faktoren zugrunde liegen. Hierzu zählen in erster Linie das Alter sowie genetische Veranlagungen, individuelle Mimik, Stress, äußere Einwirkungen wie UV-Licht, aber auch Lebensgewohnheiten, wie z.B. das Rauchen.

Bereits ab dem 25. Lebensjahr verliert die Haut allmählich an Spannkraft und Elastizität. Erste Anzeichen dafür sind Mimikfalten, zum Beispiel Krähenfüße um die Augen oder Lachfalten um die Mundwinkel. Ab 40 Jahren verlangsamen sich zudem die Stoffwechselprozesse in der Haut. Sie wird zunehmend schlechter durchblutet, schlaffer, spröder und rauer.

Das Unterhautfettgewebe schwindet und die Aktivität der Talgdrüsen lässt nach. Dadurch wird die Haut insgesamt trockener, die Hautoberfläche dünner. Es bilden sich Knitterfältchen im Wangen-, Hals- und Dekolleté-Bereich. Die Falten um Augen und Mund, die anfangs nur als feine Linien zu sehen waren, werden mit der Zeit immer ausgeprägter.

An dieser Stelle kann eine Faltenbehandlung mit Botox ® wahre Wunder bewirken. Durch eine Unterspritzung mit der optimalen Dosierung des Wirkstoffs können Muskeln gezielt entspannt und Körperareale sichtbar geglättet werden – vor allem Gesichtsfalten.

In welchen Anwendungsbereichen eignet sich Botox® besonders gut?

Med. Dr. (TR) Savas Uckunkaya, unser Facharzt für Plastische Chirurgie, verfügt über Erfahrung von mehr als 30 Jahren. In unserer Premium-Praxisklinik in Köln kommt die Behandlung von Falten mit Botulinumtoxin vor allem in folgenden Bereichen zum Einsatz:

  • Stirnfalten
  • Zornesfalten (Glabellafalten)
  • Krähenfüße
  • Unterlidfalten und hängende Augenbrauen
  • Bunny Lines (Nasenfältchen)
  • hängende Nasenspitze
  • Marionettenfalten (hängende Mundwinkel)
  • Mentolabialfalten (Kinnfalten)
  • Falten am Hals (Platysmabänder)
  • Dekolleté-Falten (Knitterfalten)
  • Periorale Falten (Plisseefältchen)
  • Masseterhypertrophie (Kaumuskulatur)
  • Sonstige Gesichtsfalten

 

Das von Ihnen gewünschte Behandlungsareal ist nicht aufgeführt? Kontaktieren Sie uns bitte, um zu erfahren, ob wir Ihnen die von Ihnen gewünschte Behandlung anbieten können.

Wann sollte Botulinumtoxin nicht eingesetzt werden?

Eine Botoxbehandlung ist in der Regel komplett ungefährlich. In folgenden Fällen würden wir aufgrund möglicher Kontraindikationen bzw. Nebenwirkungen jedoch von einem Einsatz abraten:

  • Bei einer Herpes-Infektion
  • Bei Vorliegen einer generalisierten Muskelschwäche
  • Bei Antikörperbildung gegen Botulinumtoxin A
  • Bei einer Schwangerschaft
  • In der Stillzeit, da noch nicht final geklärt ist, ob Botulinumtoxin A bei der Frau in die Muttermilch übergehen kann
Hilft eine Behandlung mit Botox ® auch bei Migräne?

Ja. Langjährige Studien haben gezeigt, dass Migräne-Anfälle bei Migräne-Patienten nach einer Injektion mit Botulinumtoxin A nicht oder nicht so stark auftreten. Der Grund dafür ist die Entspannung der Muskeln.

Wie schnell und wie lange wirkt die Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin A?

Mit dem Wirkungseintritt ist ab dem zweiten Tag nach den Unterspritzungen zu rechnen. Nach 10-14 Tagen ist die Wirkung vollständig eingetreten.

In äußerst seltenen Fällen bleibt die Wirkung aus. Dies kann vielfältige Ursachen haben. Die Antikörperbildung gegen den Wirkstoff und somit die Hemmung der Wirkung kann eine Ursache sein.

Bei den meisten Patienten hält die Wirkung nach der Injektion etwa fünf bis sechs Monate an. Bei manchen Patientinnen und Patienten auch sechs bis neun Monate. Wiederholungsbehandlungen sind bei guter Verträglichkeit unbegrenzt und unbedenklich möglich.

Die individuell angepasste Behandlungsstrategie entwickeln wir in Zusammenarbeit mit unseren Patienten.

Wichtiger Hinweis: Je aktiver der Stoffwechsel des Patienten ist (z.B. durch regelmäßigen Sport), desto schneller wird Botulinumtoxin im Körper wieder abgebaut.

Wo sind die Grenzen einer Faltenbehandlung mit BTX?

Botox® eignet sich sehr gut für die Behandlung von Mimikfalten. Es gibt jedoch Faltentypen, die nicht auf Muskelaktivitäten zurückgehen und bei denen eine Botox-Behandlung allein nicht effektiv ist.

Hierzu gehören:

  • Falten als Folge eines Gewebeschwundes (Volumenverlust unterhalb der Haut)
  • Falten als Folge eines Elastizitätsverlustes der Haut aufgrund mangelnder Neubildung von Kollagenfasern bzw. Verlust des Wassergehalts der Haut
  • Faltenbildung durch UV-Schädigung
  • Faltenbildung durch allgemeine Hautalterung

 

Falten diesen Ursprungs können durch andere Verfahren effektiver behandelt werden. Hierzu gehören:

Sollte die Behandlung tiefer Mimikfalten mit Botulinumtoxin A nicht das zu erwartende Ergebnis herbeiführen, besteht nach 10-14 Tagen die Möglichkeit, die Behandlung durch eine der oben genannten Methoden (z.B. mit Hyaluronsäure) zu erweitern.

Auf diese Weise ist es dann in der Regel möglich, das bestmögliche ästhetisch-plastische Ergebnis zu erzielen.

Was kostet die Behandlung der Falten mit BTX?

Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen dürfen an dieser Stelle keine Angaben zu Kosten oder Preise veröffentlicht werden. Verbindliche und seriöse Kostenaussagen sind auch erst nach einer persönlichen Beratung möglich. Gerne beantworten wir erste Fragen vorab via E-Mail oder telefonisch (0221/2037426).

Fragen zur Vorbereitung auf eine BTX-Behandlung

Beratung zu einer BTX-Behandlung

Wie bereitet man sich auf BTX-Behandlungen vor?

Um an der Injektionsstelle einen Bluterguss zu vermeiden, sollten vor Behandlungen mit Botulinumtoxin auf blutverdünnende Medizin bzw. Mittel wie Aspirin® oder Marcumar® verzichtet werden.

Verhalten nach der Behandlung & Risiken

Risiken bei einer Botulinumtoxin A-Behandlung
Wie verhalte ich mich nach der Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin A richtig?

Wie bei jeder Behandlung gibt es auch bei der Faltenbehandlung mit Botox ® einige Regeln, die es zu beachten gilt:

  • Möglichst hohes Lagern der betroffenen Stelle, aufrechte Haltung des Kopfes bei Gesichtsbehandlungen
  • Verzicht auf Alkohol, Pflegeprodukte, Make-up
  • Verzicht auf Sport gemäß Absprache mit dem Arzt
  • Verzicht auf Sonneneinstrahlung, Solarium oder Sauna
  • Weitere Behandlungen der betroffenen Körperstelle(n) nur nach Absprache mit Med. Dr. (TR) Savas Uckunkaya.
Welche Risiken gibt es bei einer Botox ®-Behandlung?

Wird die Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin durch einen erfahrenen Schönheitschirurgen und Facharzt wie Med. Dr. (TR) Savas Uckunkaya durchgeführt, sind Nebenwirkungen in der Regel sehr selten. Dennoch möchten wir Sie darüber informieren, dass folgende Risiken theoretisch bestehen:

  • Auftreten von Schwellungen oder Rötungen
  • Trockenheitsgefühl an den Augen oder veränderter Tränenfluss
  • Auftreten von Kopfschmerzen
  • Beeinträchtigung der Stimme
  • Blutergüsse an der Einstichstelle

Termin-Vergabe

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