Eigenfettunterspritzung

Körpereigenes Fettgewebe als Füllmaterial hat den großen Vorteil, dass kein Fremdmaterial verwendet werden muss:

  • Das Fettgewebe wird mit Hilfe moderner mikro-invasiver Techniken abgesaugt und in einem Filtersystem aufgefangen.
  • Nach entsprechender Aufbereitung noch während der operativen Sitzung an der gewünschten Stelle unterspritzt.
  • Dieses Verfahren kann ambulant und je nach Wunsch in Dämmerschlaf/Analgosedierung, aber auch in Allgemeinnarkose durchgeführt werden.

Die Eigenfettunterspritzung eignet sich zur Korrektur tiefer Falten, zum Aufbau von Wangen und Brüsten. Weiterhin können fehlende Weichteilreliefs am Handrücken, Gewebsdefekte oder eingesunkene Operationsnarben mit Eigenfett aufgefüllt werden.

Während sich viele andere Füllmaterialen im Laufe der Zeit vollständig abbauen, wächst ein großer Teil des unterspritzten Fettgewebes im Injektionsareal an und bleibt dort einige Jahre erhalten. Durch den körpereigenen Abbau eines Teils des eingespritzten Fettgewebes kann ein erneuter Eigenfetttransfer notwendig werden, um das gewünschte ästhetische Ergebnis zu erreichen.

Die Entnahme sowie das Unterspritzen des Fettgewebes müssen unter sterilen, operativen Bedingungen erfolgen, da es sich um ein komplexes Verfahren handelt.

Die Entnahme sowie das Unterspritzen des Fettgewebes müssen unter sterilen, operativen Bedingungen erfolgen, da es sich um ein komplexes Verfahren handelt.

Kosten

Die Kosten der Behandlung werden nach zeitlichem Aufwand, der Narkoseform und einer evtl. Kombination mit anderen Eingriffen berechnet. Zudem sind die Kosten davon abhängig, ob der Eingriff ambulant oder stationär erfolgt.

Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen dürfen an dieser Stelle keine Kostenangaben veröffentlicht werden. Verbindliche Kostenaussagen sind aber auch erst nach einer persönlichen Beratung möglich. Gerne beantworten wir erste Fragen via eMail oder telefonisch.

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Vorher-Nachher Bilder

Der deutsche Gesetzgeber hat zum 01.04.2006 die Gesetzeslage geändert. Durch diese Gesetzesänderung fallen plastisch ästhetische Behandlungen unter das Heilmittelwerbegesetz (HWG). Dies bedeutet, dass nach § 11 Nr. 5 b) HWG eine bildliche und vergleichende Darstellung des Körperzustandes oder des Aussehens vor und nach der Anwendung außerhalb der eigenen Praxisräume untersagt ist. Es ist uns jedoch rechtlich möglich, Ihnen im Zuge eines persönlichen Beratungsgesprächs, zu Informationszwecken Vorher-Nachher-Bilder zu zeigen.

Es ist uns jedoch rechtlich möglich, Ihnen im Zuge eines persönlichen Beratungsgesprächs zu Informationszwecken Vorher-Nachher-Bilder zu zeigen.

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Weitere Behandlungen:

Hyaluronsäure

Radiesse®

Botox®