Handchirurgie

Die Funktion, Stärke und Flexibilität der Hand kann aufgrund verschiedener Erkrankungen eingeschränkt sein.

Handchirurgie

Die Funktion, Stärke und Flexibilität der Hand kann aufgrund verschiedener Erkrankungen eingeschränkt sein. Erkrankungen wie das Karpaltunnel Syndrom, die Dupuytren‘sche Kontraktur und Daumensattelgelenk-Arthrose lassen sich operativ behandeln um so Lebensqualität zurückzuerlangen.

Die Handchirurgie stellt ein wichtiges Kompetenzfeld der Plastisch Ästhetischen Klinik Dr. Uckunkaya dar. Die medizinische Ausbildung sowie die jahrelange operative Erfahrung erlauben es, das gesamte Spektrum der Operationspalette auf diesem Spezialgebiet anzubieten.

Schwerpunkte

  • Karpaltunnel Syndrom
  • Dupuytren‘sche Kontraktur
  • Daumensattelgelenk-Arthrose (Rhizarthrose)
  • Sehnenscheiden-Einengung am Handgelenk, an den Langfingern und Daumen (Springender Finger)
  • Nervenkompressions-Syndrom am Ellenbogen und in der Hohlhand
  • angeborene Fehlbildungen

Karpaltunnel Syndrom

Einer der häufigsten handchirurgischen Eingriffe in unserer Praxisklinik ist die operative Behandlung des Karpaltunnelsyndroms mit einer mini-invasiven Operationstechnik.

Der Eingriff erfolgt in einer Plexusanästhesie / Betäubung des Arms und ambulant.

Mit einem minimalen Schnitt in der Hohlhand wird das Karpalband gespalten.

Wegen des minimal-invasiven, mikrochirurgischen Verfahrens ist eine Ruhigstellung des Handgelenks mit einem Gips oder einer Schiene nicht mehr notwendig.

Die Hand ist nach dem Eingriff bedingt einsetzbar, die Kraft der operativen Hand ist jedoch in den ersten 6-12 Wochen herabgesetzt.

Je früher diese Erkrankung festgestellt, eine Entlastung durch den minimal-invasiven Eingriff stattfindet und somit eine frühe Mobilisierung vorgenommen wird, desto schneller kann sich der zuvor entstandene Schaden zurückbilden.

Daumensattelgelenkarthrose

Die Behandlung dieser Erkrankung basiert in der Regel auf der operativen Entfernung des erkrankten Teils des Knochens, Vieleckbeins. Eine weitere operative Möglichkeit ist der Ersatz dieses Knochenteils durch einen Platzhalter.

Diese Eingriffe erfolgen ambulant in einer Plexusanästhesie/Betäubung des Arms. Eine Ruhigstellung ist ca. 7-10 Tage zu empfehlen und die Kraft der operierten Hand ist in den ersten 8-10 Wochen herabgesetzt.

Kosten

Die Kosten der Behandlung werden nach zeitlichem Aufwand, der Narkoseform und einer evtl. Kombination mit anderen Eingriffen berechnet. Zudem sind die Kosten davon abhängig, ob der Eingriff ambulant oder stationär erfolgt.

Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen dürfen an dieser Stelle keine Kostenangaben veröffentlicht werden. Verbindliche Kostenaussagen sind aber auch erst nach einer persönlichen Beratung möglich. Gerne beantworten wir erste Fragen via eMail oder telefonisch.

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